Landkreis Berchtesgadener Land
Komplette Quartiere im Landkreis Berchtesgadener Land
Komplette Quartiere im Landkreis Berchtesgadener Land verbinden Wohnen, Gewerbe, Einzelhandel und soziale Infrastruktur zu lebendigen Stadtbausteinen. LVG SüdInvest entwickelt Quartiere mit vorhabenbezogenen B-Plan-Verfahren, eigener Erschließung, gemischtem Nutzungsmix und Multi-Tranchen-Forward-Vermarktung. Das Volumen liegt typischerweise zwischen 100 und 1.000 Wohneinheiten plus Gewerbe-, Sonder- und Infrastrukturanteilen.
18 Orte · Bayern
Objekt anbietenKomplette Quartiere mit gemischter Nutzung im Landkreis Berchtesgadener Land
- Vorhabenbezogene B-Plan-Verfahren als Standardinstrument für Quartiers-Entwicklungen
- Erschließungs-Konzeption mit eigenen Tiefbau-Partnern und realistischen Reserven für Versorger und Anliegerbeiträge
- Soziale Infrastruktur als integraler Konzeptionsbestandteil — Kita, Quartierstreff, Nahversorger werden mitgeplant und mitkalkuliert
Häufige Fragen
- Wie lange dauert eine komplette Quartiers-Entwicklung im Landkreis Berchtesgadener Land?
- Von ersten Standortgesprächen bis zur Schlüsselübergabe der letzten Einheit typischerweise 8-15 Jahre. Davon entfallen 3-6 Jahre auf vorhabenbezogene B-Plan-Verfahren und Erschließung, 5-9 Jahre auf gestaffelten Hochbau in 3-5 Bauabschnitten und parallele Vermarktung. Quartiere mit komplexer Bürgerbeteiligung können den Zeitrahmen um weitere Jahre verlängern.
- Wie strukturieren Sie die Vermarktung eines Quartiers im Landkreis Berchtesgadener Land?
- Multi-Tranchen-Strategie mit getrennten Forward-Käufern: Wohn-Pensionskasse oder Wohn-Spezialfonds für freifinanzierte Wohnportfolio-Tranchen, kommunale Wohnungsgesellschaft für sozial gebundene Tranchen, separater Käufer für Sondernutzungen wie Pflegeheim, Kita oder Nahversorger. Privatkäufer-Vermarktung im Bauträgervertrag für ausgewählte Eigentumswohnungs-Häuser mit Eigennutzungs-Eignung.
- Welche soziale Infrastruktur ist bei Quartieren im Landkreis Berchtesgadener Land Pflicht?
- Anteilige Beiträge zu Kita-Plätzen sind Standard (oft 1 Kita-Platz pro 10-15 Wohneinheiten), Verkehrsinfrastruktur und Grünflächen werden in städtebaulichen Verträgen konkretisiert, Quartierstreffs und Nahversorger werden bei größeren Quartieren teils verlangt, teils freiwillig integriert (verbessert Vermarktbarkeit und politische Akzeptanz).
- Wer kauft Quartiers-Tranchen im Landkreis Berchtesgadener Land?
- Top-3-süddeutsche Pensionskassen und Versorgungswerke für freifinanzierte Wohn-Portfoliotranchen ab 50 WE; kommunale Wohnungsgesellschaften für sozial gebundene Tranchen; Family Offices und größere Stiftungen für strategische Beteiligungen; Spezialisten für Sondernutzungen (Pflegeheim-Investoren, Kita-Träger, Nahversorger-Filialisten).
- Wie wird ein Quartiers-Grundstück im Landkreis Berchtesgadener Land bewertet?
- Residual-Methode aus erwartetem Multi-Tranchen-Vermarktungs-Exit, abzüglich Bauwerks- und Erschließungskosten, Planungsrisiken, sozialer Infrastruktur-Beiträge und IRR-Anspruch. Tragfähiger Baulandpreis liegt typischerweise bei 25-50% des Bodenrichtwerts Landkreis Berchtesgadener Land für reines Bauland — die Differenz finanziert Erschließung, Folgekosten und Phasen-Risiko.
18 Orte im Landkreis Berchtesgadener Land
- 83317 Teisendorf
- 83364 Teisendorf
- 83395 Freilassing
- 83404 Ainring
- 83410 Laufen
- 83416 Saaldorf-Surheim
- 83435 Bad Reichenhall
- 83451 Piding
- 83454 Anger
- 83457 Bayerisch Gmain
- 83458 Schneizlreuth
- 83471 Berchtesgaden
- 83471 Eck
- 83471 Schellenberger Forst
- 83471 Schönau am Königssee
- 83483 Bischofswiesen
- 83486 Ramsau bei Berchtesgaden
- 83487 Marktschellenberg
Leistungen im Landkreis Berchtesgadener Land
Projektentwicklung
Von der Machbarkeitsstudie über die Genehmigung bis zur schlüsselfertigen Übergabe.
Grundstücksakquise
Off-Market-Zugang, Due Diligence und Vertragsabwicklung für Grundstücke mit Potenzial.
Bestandsentwicklung
Potenzialanalyse, energetische Sanierung und Umnutzung von Bestandsimmobilien.
Investorenbetreuung
Begleitung von Investoren — von der Objektselektion bis zur laufenden Bestandsoptimierung.