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LVG SüdInvest

Mainaschaff

Quartiersentwicklung in Mainaschaff

LVG SüdInvest entwickelt komplette Quartiere in Mainaschaff — von der Grundstücks-Akquise über vorhabenbezogene Bauleitplanung, Erschließung, Hochbau und soziale Infrastruktur bis zur Vermarktung. Quartiersentwicklung ist Königsdisziplin: planungsrechtlich anspruchsvoll, kapitalintensiv, mit langem Entwicklungshorizont — aber mit nachhaltiger Wertschöpfung weit über das einzelne Gebäude hinaus.

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Quartiersentwicklung in Mainaschaff

  • Vorhabenbezogene B-Plan-Verfahren als Standardinstrument — wir kennen den Weg vom Aufstellungsbeschluss zur Rechtskraft
  • Erschließungs-Kalkulation mit eigenen Tiefbau-Partnern und realistischen Reserven für Anliegerbeiträge und Versorger-Auflagen
  • Soziale Infrastruktur (Kita, Quartierstreff, Nahversorger) als integraler Teil der Konzeption — nicht als nachträgliche Belastung

Häufige Fragen

Wie lange dauert eine Quartiersentwicklung in Mainaschaff?
Von der ersten Standortprüfung bis zur Schlüsselübergabe der letzten Einheit typischerweise 8-15 Jahre. Davon entfallen 3-5 Jahre auf Bauleitplanung, Bauantrag und Erschließung, der Rest auf gestaffelten Hochbau und Vermarktung in 2-4 Bauabschnitten.
Wer trägt das Risiko der Bauleitplanung in Mainaschaff?
In der Regel der Vorhabenträger — also wir. Über städtebauliche Verträge mit der Kommune werden Erschließung, Folgekosten und teilweise soziale Infrastruktur geregelt. Förderungen für sozialen Wohnungsbau, Kita-Bau oder energetische Standards können dieses Risiko abfedern.
Wie wird ein Quartiersgrundstück in Mainaschaff bewertet?
Residual-Methode: aus dem erwarteten Vermarktungs-Exit der einzelnen Bauabschnitte werden Bau- und Erschließungskosten, Planungsrisiken und IRR-Anspruch zurückgerechnet. Das ergibt einen tragfähigen Baulandpreis pro m² Bruttoland — typischerweise 30-60% des Bodenrichtwerts Mainaschaff für reines Bauland, weil Erschließung und Folgekosten noch zu tragen sind.
Vermarkten Sie Quartiere in Mainaschaff als Bauträger oder im Forward-Deal?
Häufig kombiniert: einzelne Wohngebäude im Bauträgervertrag an Privatkäufer (besonders Eigentumswohnungen mit Eigennutzungs-Eignung), Mietwohnungs-Bestände im Forward-Deal an Pensionskassen oder Wohnungsgesellschaften, Sonderimmobilien (Kita, Nahversorger) an spezialisierte Spezialfonds.
Was ist mit Bürgerbeteiligung in Mainaschaff?
Bei Quartieren ist frühzeitige Bürgerbeteiligung Pflicht und Chance zugleich. Wir setzen auf transparente Formate (öffentliche Info-Veranstaltungen, runde Tische, planerischen Dialog mit Anliegern), bevor die formalen Beteiligungsverfahren laufen. Das reduziert Eskalations-Risiken im B-Plan-Verfahren erheblich.
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