07154 8172421
LVG SüdInvest
Aufstockung Bestandsgebäude · Villingen-Schwenningen

Aufstockung in Villingen-Schwenningen

LVG SüdInvest realisiert Aufstockungen auf Bestandsgebäuden in Villingen-Schwenningen — zusätzliche Wohngeschosse durch klassische Massivbauweise, Holzrahmenbau oder vorgefertigte Modulbau-Systeme. Aufstockung ist die ressourcenschonendste Form der Nachverdichtung: keine neue Versiegelung, oft günstigere Erschließung als Neubau, deutlich kürzere Bauzeit durch Vorfertigung.

Warum aufstockung-Projekte in Villingen-Schwenningen oft schwierig sind

Aufstockungen in Villingen-Schwenningen stehen und fallen mit drei Faktoren: Statik des Bestandsgebäudes, planungsrechtliche Zulässigkeit der Mehr-Höhe (Trauf-/Firsthöhe nach §34 BauGB oder B-Plan), und bei WEG-Bestand der Beschluss der Eigentümergemeinschaft. Eigentümer scheuen oft den Aufwand der Statik-Vorprüfung und unterschätzen das wirtschaftliche Potenzial einer zusätzlichen Etage. Wir bringen Statiker, Architekten und WEG-Erfahrung mit — und prüfen in einem Termin, ob das Objekt aufstockungsfähig ist.

Warum LVG SüdInvest aufstockung-Projekte realisiert

  • Statik-Vorprüfung durch eigenen Tragwerksplaner — Klärung der Aufstockungsfähigkeit in 2-4 Wochen
  • Holzrahmenbau- und Modulbau-Erfahrung — Bauzeit oft 50-70% kürzer als Massivbau, Bestand bleibt nutzbar
  • WEG-Beschlussbegleitung bei Bestandseigentümer-Strukturen (qualifizierte Mehrheit, Vereinbarungen, Umlagen)
  • Planungsrechtliche Argumentation für Trauf- und Firsthöhen-Überschreitung im §34 BauGB-Umfeld
  • Geringe Eingriffe in den Bestand — Mieterstruktur und Bewirtschaftung des Untergeschosses bleiben erhalten

Trifft das auf Ihren Standort in Villingen-Schwenningen zu?

Sieben Anzeichen, dass Ihr Projekt zu unserem aufstockung-Profil passt.

  • Bestandsgebäude mit tragfähiger Konstruktion (Massivbau bevorzugt, Skelett-/Holzbau im Einzelfall prüfbar)
  • Trauf- und Firsthöhen-Reserven gegenüber dem Umfeld vorhanden
  • Bestandsdach als Flachdach oder mit ungenutztem Dachgeschoss
  • Erschließung der zusätzlichen Geschosse über bestehende oder ergänzte Treppenhäuser möglich
  • Stellplatzbedarf der neuen Wohneinheiten lösbar (Ablöse, Bestand, Tiefgaragenerweiterung)
  • Eigentümer-Konstellation klar (Alleineigentum oder beschlussfähige WEG)
  • Mindestens 4-6 zusätzliche Wohneinheiten wirtschaftlich darstellbar

Vom Standort zur Übergabe — unser Prozess in Villingen-Schwenningen

1. Standortprüfung

Erste Sichtung der Lage, des Bodenrichtwerts, der planungsrechtlichen Einordnung (§30/§34/§35 BauGB), GFZ/GRZ-Reserven, Erschließung und Umfeld. Ergebnis: Eignungs-Memo mit Entwicklungspfad und groben Wirtschaftlichkeitskennzahlen.

2. Konzeptentwicklung & Bauleitplanung

Architektonisches Vorkonzept, Massenstudie, Wirtschaftlichkeitsrechnung mit IRR-/Yield-on-Cost-Modell. Bei Bedarf Anstoß einer Bauleitplanung (B-Plan-Aufstellung, vorhabenbezogener B-Plan, §34 BauGB-Abstimmung mit Bauamt).

3. Vermarktung & Genehmigungsverfahren

Bauantrag, parallele Vermarktung im Rahmen eines Forward-Deals an institutionelle Käufer (Pensionskassen, Versorgungswerke, Family Offices) oder Privatkäufer-Vermarktung über Bauträgervertrag. Notarielle Vorverträge sichern den Exit ab.

4. Bau & Übergabe

Generalunternehmer-Steuerung oder Eigenrealisierung mit fest gebundenen Gewerken, baubegleitende Qualitätssicherung, Abnahme und schlüsselfertige Übergabe an Endkäufer oder Forward-Investor inklusive Wohnungseigentum-Abrechnung.

Häufige Fragen — Aufstockung in Villingen-Schwenningen

Wie viele zusätzliche Geschosse sind in Villingen-Schwenningen typischerweise möglich?

Meist 1 Geschoss bei zwei- bis dreigeschossigen Bestandsbauten in Villingen-Schwenningen, in Einzelfällen 2 Geschosse bei besonderem Umfeld. Maßgeblich ist, was sich nach §34 BauGB im Umfeld einfügt — Traufhöhen der Nachbarbebauung sind die wichtigste Vergleichsgröße.

Welche Bauweise eignet sich für Aufstockungen in Villingen-Schwenningen?

Holzrahmenbau und vorgefertigter Modulbau dominieren — geringes Gewicht, kurze Bauzeit, Vorfertigung im Werk reduziert Belastung der Bestandsmieter. Bei tragfähigerem Bestand auch Mischformen mit Massiv-Treppenhauserweiterung.

Was kostet eine Aufstockung pro zusätzlichem m² in Villingen-Schwenningen?

Je nach Komplexität und Bauweise typischerweise 2.800-4.500 EUR/m² Wohnfläche reine Bauwerkskosten, plus Planung, Tragwerksverstärkung und Gemeinschaftserschließung. Insgesamt liegen Aufstockungen oft 10-20% unter Neubau-Vergleichskosten — die Grundstückskostenkomponente entfällt.

Was, wenn die Bestandsstatik in Villingen-Schwenningen nicht trägt?

In vielen Fällen lässt sich die Tragfähigkeit durch lokale Verstärkungen (Stützen, Zugbänder, Aussteifungen) auf das benötigte Niveau bringen. Bei wirklich grenzwertigem Bestand prüfen wir alternative Aufstockungs-Konzepte mit lastableitenden Stahlrahmen über dem Bestand.

Wie ist der WEG-Beschluss-Aufwand für Aufstockungen in Villingen-Schwenningen?

Aufstockung ist eine bauliche Veränderung nach §20 WEG — qualifizierte Mehrheit nötig, plus saubere Vereinbarung über Sondereigentum an den neuen Einheiten und Umlage der Sanierungskosten am Bestand. Wir begleiten WEG-Versammlungen mit unserer Rechtsabteilung und Architekten.

Aufstockung in Villingen-Schwenningen entwickeln

Standortprüfung mit Eignungs-Memo in 7 Tagen — vertraulich, ohne Honorar bei eigener Akquisition.

WhatsApp Chat starten
07154 8172421Anfragen